Als wir verschwanden, TheaterGrueneSosse, Frankfurt a. M. (DE), Foto: Katrin Schander
Als wir verschwanden, TheaterGrueneSosse, Frankfurt a. M. (DE), Foto: Katrin Schander
 

Als wir verschwanden (Heimspiel)


Vier Erwachsene treffen sich auf der Bühne. Sie erinnern sich an ihre Kindheit. Gemeinsam erfinden sie die Geschichte einer glücklichen Familie: Line, Thomas und ihre Eltern sorgen füreinander und haben gemeinsam Spaß. Aber ist wirklich alles in Ordnung? Papa bleibt bis spät nachts im Institut und Mama ist plötzlich wütend auf ihn. Mit einem Mal müssen sich Line und Thomas um sich selbst kümmern - die Familienwelt gerät aus den Fugen.

In wechselnden Szenen und poetischen Bildern versetzen sich die Schauspieler*innen in verschiedene Rollen, um nachzuvollziehen, wie der Riss zwischen den Eltern entsteht, und wie ein Umgang damit möglich sein kann. Eine einfühlsame Geschichte über Kinder, die nicht mehr gesehen werden.

TheaterGrueneSosse, Frankfurt a. M. (DE)

Spiel: Willy Combecher, Sigi Herold, Friederike Schreiber, Verena Specht-Ronique
Regie: Antonia Brix
Musik: Simon Ho
Dramaturgie: Ossian Hain
Bühne: Detlef Köhler
Kostüm: Coco Hackel
Choreografisches Coaching: Fiona Louis
Regieassistenz: Fabian Strobel


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Termine + Karten


Eintrittskarten erhalten Sie direkt bei den jeweiligen Veranstalter*innen. Die Kontaktdaten finden Sie beim Klick auf die Spielstätte.


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Di 6.3.  11 Uhr

Theaterhaus Frankfurt


Alter 9+ Dauer ca. 50 min


in deutscher Sprache


 

Als wir verschwanden (Heimspiel)

9+

9+

in deutscher Sprache


Dauer ca. 50 min


Eintrittskarten erhalten Sie direkt bei den jeweiligen Veranstalter*innen. Die Kontaktdaten finden Sie beim Klick auf die Spielstätte.


Di 06.03.  11:00h

Theaterhaus Frankfurt


Vier Erwachsene treffen sich auf der Bühne. Sie erinnern sich an ihre Kindheit. Gemeinsam erfinden sie die Geschichte einer glücklichen Familie: Line, Thomas und ihre Eltern sorgen füreinander und haben gemeinsam Spaß. Aber ist wirklich alles in Ordnung? Papa bleibt bis spät nachts im Institut und Mama ist plötzlich wütend auf ihn. Mit einem Mal müssen sich Line und Thomas um sich selbst kümmern - die Familienwelt gerät aus den Fugen.

In wechselnden Szenen und poetischen Bildern versetzen sich die Schauspieler*innen in verschiedene Rollen, um nachzuvollziehen, wie der Riss zwischen den Eltern entsteht, und wie ein Umgang damit möglich sein kann. Eine einfühlsame Geschichte über Kinder, die nicht mehr gesehen werden.

TheaterGrueneSosse, Frankfurt a. M. (DE)

Spiel: Willy Combecher, Sigi Herold, Friederike Schreiber, Verena Specht-Ronique
Regie: Antonia Brix
Musik: Simon Ho
Dramaturgie: Ossian Hain
Bühne: Detlef Köhler
Kostüm: Coco Hackel
Choreografisches Coaching: Fiona Louis
Regieassistenz: Fabian Strobel